Rumänien Motorradtour / 2017

 

Rumänien                                                                       September 2017

2 Mal war Rumänien bis jetzt nur Transitland – 2004 und 2009 auf der Heimreise von unserer Afrikareise. Irgendwie schafften wir es nie das Land aus dem Liehrlys Opa (Brasov) stammte genauer zu erkunden. 2017 schafften wir es und nach Recherchen, Einlesen und Austausch mit schon Rumänienreisenden waren wir gut vorbereitet um unsere Tour „Romania“ zu starten:

 

 

Tag 1: Unsere erste Etappe am 09.09. verlief über Pecs bis nach Szeged (500 km und irgendwann wird auch Ungarn nicht nur mehr ein Transitland sein - irgendwann). 

 

Tag2: Wir folgten den Weg Richtung Süden-Osten und gelangten in unser Zielland Rumänien. Unser Ziel war die Donau, genauer geschrieben: das Eiserne Tor. Der Weg dorthin waren vielfältige 400km- vorbei an Timisoara Richtung Serbien – abgebogen und über Bocsa sowie Resita, Anina folgte eine „Abkürzung“ (lt. Liehrly) über Wald - Stock - Stein – ausgeschwemmte Pfade über Ravensca und Liupkova an die Donau. Wir cruisten danach über eine toll ausgebaute Strecke entlang der Donau bis zum Eisernen Tor. Ca.400km.

 

Tag 3: Am nächsten Tag folgte ein Ritt bei 30 Grad vorbei an Orsova in die Berge rund um Baile Herculane, durch die Ebene von Baia de Arama und Pestisani nach Targu Jiu, weiter nach Novaci um endlich auf die Transalpina zu gelangen. Mit 2 perfekten Transalps ging es bei perfekten blauen Himmel die Serpentinen hoch. Geschmeidig und elegant schlängelte sich die Hochstraße der Transalpina über die Hochebene, vorbei am Lacul Vidra – ein Traum. Ca.320km.

 

Tag 4: Nach einer Nacht in Petrosani (ein Abstecher auf holpriger Straße) und einem heftigen Nachtgewitter ging es zurück auf die Transalpina und weiter nach Sibiu incl. Nachmittagsrundgang in einer tollen Altstadt.  Ca. 200km

 

Tag 5/6: Transfagaras stand auf dem Programm und bei jeder Serpentine, Kehre und Höhenmeter wurde die Aussicht immer spektakulärer – auch wenn die Straße nach Pitesti danach Megalöcher auf Grund von Fahrbahnverbesserungen aufwies und das Bikerherz schmerzte. Die Ebene, die durch Ackerbau geprägt ist, von Pitesti bis zum Donaudelta fühlte sich an wie eine Fahrt durch Nebraska – es war heiß, trocken und braun… bis zum Donaudelta– dort war alles grün. Ca. 720km.

                                                                                                                                               ...hier geht's weiter...

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