Botswana...

...hier waren wir echt faul.      Kasane 16.07.2019

 

Die Anreise nach Botswana erfolgte über 30 km-Piste von Namibia durch den Nationalpark Bwabwata. Die Ausreiseformalitäten verliefen ohne große Probleme – die Einreise verlangte die erste Dollar-Ausgabe (danke an alle meine Geburtstagsgratulanten ;-)) – Versicherung und Roadtax wurden eingehoben. Fahrtechnisch war Botswana gegenüber Namibia eine Spazierfahrt für uns. Einzig die Zufahrten zu den Campgrounds - meist tiefsandig - machten uns mit unseren beladenen Bikes zu schaffen.

 

Wir folgten der A 35 zuerst nach Shakawe und dann auf der A3 nach Maun, wo wir eine Mokoro-Tour mit Wanderung im Okawango-Delta (inklusive 2 stündigem 4WD Transport über übelste Piste) buchten. Es war ein Erlebnis durch Schilf, Papyrus und Seerosen gemütlich durch das Delta zu schippern und auf der anschließenden Wanderung Elefanten, Hippos und jede Menge Spuren von anderen wilden Tieren verfolgen zu können.

 

Eine weitere Wanderung rund um die Stadt Maun brachte uns Nummertaferln von Botswana, einen Austausch in einer Freilufttischlerei sowie mit VerkäuferInnen an der Straße ein. Entlang des fast ausgetrockneten Flussbeetes sahen wir Einheimischen zu, die neben Krokodilen ihre Netze auswarfen. In einer anderen Pfütze beobachteten wir vier Hippos, die ihren Tag dort verbrachten, bevor sie an unserem Campingplatz vorbei auf nächtlichem Streifzug gingen.

 

Nach vier Tagen in Maun ging es auf der A3 vorbei am Nxai-Pan Nationalpark weiter nach Gweta, wo wir uns zwei Tage zwischen gigantischen Baobab Bäumen „pflanzten“ und diese Giganten Afrikas genauer unter die Lupe nahmen.

Weiter auf der A 3 und vorbei an den Ausläufern des Makgadikagadi Pan Nationalparks (Salzpfanne) ging es über Nata und der A 33 Richtung Kasane. Wir fanden im „Touch of Afrika“ eine Unterkunft, die durch Bauart, Wasserloch mit Blick auf Zebra, Embalas usw. ihren Namen gerecht wurde und uns das Gefühl des „echten Afrikas“ vermittelte. Wir konnten Elefanten hören. Die Tiere streifen abends am Camp herum. Die Möglichkeit das hier uns auch Löwen und Banditen  aus dem Schlaf reißen könnten, war durchaus gegeben. Daher hielten auch die bewaffneten Polizeikontrollen, die aufgrund von möglichen Überfällen von Zimbabwe aus, nachts die Stellung am Camp.

 

 

In Kasane am Chobe Fluss noch einen Rückblick auf 12 Tage und etwas mehr als 1000 km (fast alles Asphalt – Piste nicht der Rede wert) gelegt. In Botswana waren wir echt faul...

 

Streckenverlauf

Video:

Südafrika, Namibia und Botswana waren Länder, die touristisch stark geprägt sind und die stark durch die Kolonialzeit geprägt sind… dies wird sich ändern… dem nächst sogar….

 

Und: wir freuen uns drauf!

  KM.Stand: 5.910                                                     ...weiter mit Sambia 

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