Thailand - Ko Tao

 

2001 -  5 Wochen mit Rucksack durch Thailand

           Fotos kommen wenn Zeit ist.

 

Italien - Franzikusweg


2009 - 3 Wochen zu Fuß mit Rucksack von Assisi nach Rom (5 Tage in Rom)

Die Anreise erfolgte mit dem Zug nach Florenz und weiter nach Assisi.

Dieser Weg führte über Berge und durch Täler,

durch mittelalterliche Städte und an jahrhunderte - alten Klöstern vorbei.

Wir wanderten meist auf stillen Pfaden und ruhigen Landwegen.

Kurz vor Rom blieb Asphalt unvermeidlich.


Der erste Anstieg gleich nach Assisi hatte es in sich, aber der Lohn für die Anstrengung war eine grandiose Aussicht vom Berg Subasio auf Assisi. Beim Abstieg begleitete uns leichter Regen bis nach Spello. Weiter ging es nach Montefalco, wo wir eine nette Herberge fanden, in der die Zimmer mit  alten Möbel aus dem 19 Jhdt. ausgestattet waren. Grundsätzlich waren alle Unterkünfte sehr nett. Nur an die italienische Frühstückskultur konnte ich mich nie gewöhnen (2 Toastbrote, etwas Marmelade und 1 Tässchen Kaffee).


Das nächste Etappenziel war Spoleto - eine sehr schöne Wanderung entlang eines fruchtbaren Tales. Wir stärkten uns mit Pizza für den nächsten Tag, denn es ging ab den Morgen nämlich ständig bergauf - bis zum Bauernhof Patricio der Familie Bartol - unsere nächste Unterkunft.

Wir durften mit der netten Familie zu Abend essen - trotz leichten Verständigungsschwierigkeiten ein absolut gelungener, schöner Ausklang des Tages.

Früh auf und nach dem Frühstück maschierten wir durch eine wunderbare Almgegend, wo wir herrliche Picknickplätze vorfanden.

Ferentilo, Poggio Bustone, Rieti ( der Geographische Mittelpunkt Italiens) und Greccio waren unsere nächsten Ziele in den darauffolgenden Tagen -bis wir in Stroncone anlangten. Stroncone lag wunderschön auf einem Felsen in mittelalterlicher Pracht.

7 Stunden benötigten wir von Stroncone bis Calvi dell Umbria, es war die härteste Tour auf der gesamten Etappe nach Rom.


Am nächsten Morgen ging es dann über 500 Stufen runter, danach wieder rauf über einem Hügel, wo der Grenzstein Umbrien-Latium uns die Richtung vorgab.

La Pineta lag wieder wunderbar auf einen Hügel, und beim Anblick der alten Gemäuer konnten wir uns gut vorstellen, wie das Leben hier im Mittelalter gewesen sein musste.

Rom lag vor uns, der Verkehr wurde stärker, und so entschlossen wir uns die letzten km mit dem Bus zu fahren.

Wir besuchten so ziemlich alles, was Rom an touristischen Zielen zu bieten hatte.

Nach 4 Tagen Rom stiegen wir in den Nachtzug nach Österreich - nach Hause.


...am Ziel...
...am Ziel...

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