Südafrika                                                 Capetown  06.06.2019

 

Der Start kostet Nerven!                         

 

Flughafen – zwei Stunden vor Abflug wird uns beim Einchecken erklärt, dass wir nicht nach Südafrika mitfliegen dürfen. Grund: die Daten von Ankunft und Abflug in / von Kapstadt beinhalten einen größeren Zeitabstand als die visafreien 90 Tage. Die Fluggesellschaft verlangt daher ein Visum – was wir aufgrund unserer Planung nicht haben, da wir ja laut Plan nicht 90 Tage in Südafrika bleiben. Nach Telefongesprächen des Bodenpersonals mit Lufthansa Deutschland wird uns erstmal der Flug nach Frankfurt gewährt, wo wir vor Ort nochmals unser Anliegen darlegen sollen. Wir benötigen einen Nachweis, dass wir Südafrika innerhalb der visumsfreien Zeit verlassen. Schnell das Handy gezückt. Booking.com aktiviert und 2 Hotels in Namibia und eines in Kenia für September gebucht.

 

In Frankfurt angekommen, eilten wir zu einem Lufthansa Service Schalter, wo wir unseren Sachverhalt darlegten. Alle Buchungen bei booking.com  sowie die Frachtpapiere unserer Motorräder wurden geprüft und dem Super-Supervisor vorgelegt. 45 Minuten vor Abflug erhielten wir die Boarding Card nach Kapstadt und kamen laufend, außer Atem und erhitzt am Gate Z69 an.

 

Kapstadt erwartete uns mit Sonne und wunderbaren Blick vom Tafelberg.

 

 

Nach Bezug der Unterkunft nutzten wir das wunderbare Wetter um den Tafelberg zu erkunden. Keine Wolken oder Winde kamen auf, so dass wir die Aussicht über Kapstadt genießen konnten.

 

Am Dienstag ging es mit dem Taxi zur Lagerhalle von Econo Trans, wo schon unsere Motorräder auf uns warteten. 2,5 Stunden benötigten wir, um alles zu fixieren. Danach ging es mit abgestempelten Zollpapieren / Carnet de passage auf der linken Seite durch die Stadt zu unserem Quartier mit Garage. Im Zimmer angekommen, die Erkenntnis: zu viele Dinge wurden mitgenommen, trotz Probepackens zu Hause, war die Verlockung mehr mitzunehmen viel zu groß – die Qual der Wahl – Was geht mit? Was bleibt da?

 

Denn regnerischen Mittwoch verbrachten wir in der Stadt und erkundigten das moderne, sichere Waterfront-Viertel von Kapstadt. Am Donnerstag lachte die Sonne vom Himmel und so starteten wir zu unserer ersten Tour on the left side: Ab zum Kap der guten Hoffnung. Die Kaphalbinsel wurde erforscht: entlang der Constantia-Weinstraße und der Küstenstraße ging es zu den Brillenpinguinen am Boulders Beach. Immer Richtung Süden entlang des indischen Ozeans zum Kap der guten Hoffnung, wo wir das „Beweisfoto“ schossen. Richtung Norden – entlang der Küste des Atlantiks ging es zum Chapman`s Peak Drive (auf 9 km warteten 114 Kurven entlang des Atlantiks) und weiter wieder zurück vorbei an den 12 Aposteln und den Tafelberg nach Kapstadt.

 

Der Start ist vollbracht – so beginnt mit der morgigen Abfahrt aus Kapstadt die Motorradreise „ The great Africa-loop“  und das Ziel: Cape Agulhas rückt immer näher…

                                                                                   ....Teil 2

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