Südafrika und Swasiland            06.11.- 22.11.2019

 

 

 

Route durch die Provinz Mpualanga in Südafrika.

Gefahrene 830km


So, jetzt sind wir wieder zurück… im gefährlichstem Land unserer Reise. SÜDAFRIKA.

Wir wurden öfters gewarnt Vorsicht walten zu lassen - speziell in der Provinz Mpumalanga. Niemals anhalten, wenn etwas verdächtig erscheint. Ein Einheimischer erzählte uns, dass es über 50 Morde täglich in Südafrika gibt. Wow. Vorsicht war angesagt und das „real Africa“ soll hinter uns liegen? Nun ja, zumindest alle Tankrechnungen, Einkäufe oder Parkgebühren konnten wir mit unserer Kreditkarte ohne Probleme bezahlen. Trotzdem war der gewaltige Unterschied zwischen arm und reich immer stark spürbar. Schmucke Häuser hinter elektrischen Zäunen auf der einen und Townships auf der anderen Seite…

Weniger gefährlich aber ebenso spannend erwiesen sich unsere beiden Tagestouren im Krüger Nationalpark. Absolut empfehlenswert war auch der Campingplatz Nähe Malelane Gate am Crocodile River, denn von der Hängematte aus konnten wir Giraffen, Hippos, Krokodile, jede Menge Vögel und Elefantenherden beobachten. Die Tour in den Park war unsere lässigste Safari Tour bislang. Die Tierbegegnungen in grandioser Natur bleiben in Erinnerung. Der zweite Ausflug im westlichen Teil begann mit leichtem Regen das die Savanne in eine mystische Stimmung versetzte. Wir waren begeistert und glücklich alle Big 5 gesehen zu haben. Ein paar Bilder dazu….

 

Auf einer kleinen Rundfahrt trafen wir südafrikanische Biker, die uns ein nettes Platzerl bei Sabie zeigten. Danke nochmal dafür.

 

 

Eine Fahrt auf der Panorama Route, mit herrlichem Ausblicken auf dem Blyde River Canyon und vom Long Tom Pass oder Robbers Pass auf die etwa 1000 Meter tiefer gelegenen Ebenen des Lowveld machten das Motorradfahren zum Genuss. Den Long Tom Pass sowie den Robbers Pass fuhren wir zweimal da uns die Aussicht bei der ersten Fahrt durch Nebel und Regen verwehrt blieb (siehe auch Video: Panorama Route Blyderiver Canyon).

Durch ehemalige Goldgräberstädte nahmen wir auf weiteren Traumstraßen durch Plantagenwälder Kurs Richtung Swasiland.

 

 

SWASILAND                                         (15.11. – 17.11.2019)

     

 

     

Route durch das Swasiland

Gefahrene 500Km


Auch im Königreich Swasiland spielt die Holzindustrie eine große Rolle. Keine natürlichen, wildwachsenden Wälder waren zu sehen, sondern exakt, aufgeforstete Plantagenwälder. Zwischen totaler Rodung und Wälder unterschiedliche Wachstumsstadien und Baumarten cruisten wir durchs Land.  Die Straße bzw. Pisten windeten sich spektakulär durch diese Wälder und auch passierten wir den für uns schönsten Grenzübergang unser bisherigen Reisen (und das waren doch schon einige) bei Bulembu.  Südlich von Piggs Peak fanden wir einen wunderbaren Campingspot. Der nächtliche Regen und der morgendliche Nebel verliehen unserem Zelt eine etwas modrige Duftnote.  Die kühle und klare Bergluft (bewegten uns auf 1000-2000m), die moskitofreie Zone, die freundlichen Menschen und die herrlichen on/offroad Pisten machten Swasiland zum echten Geheimtipp für Motorradreisende. Purer Fahrgenuss (siehe Video Swasiland Eswatini)....

 

 

Zurück in SÜDAFRIKA        Provinz KwaZulu-Natal

 

 

 

 

Route durch die Provinz Kwazulu-Natal.

Gefahrene 650Km


Von Swasiland fuhren wir bei Lavumisa durch das Pongola Game Reserve (Achtung Elefanten!) in die KwaZulu-Natal Provinz und auf der N2 Richtung Süden an die Küste nach Santa Lucia. Die Strecke verlief monoton durch faszinierente Landschaften. Abwechslung bot ein Stop, wo viele europäische Busreisende haltmachten. Wir wurden umzingelt und mit Fragen überhäuft. Woher? Wohin? Wie könnt ihr euch so lange frei nehmen? Warum? Wo nehmt ihr das Geld her? usw…  das kam uns doch irgendwie schon bekannt vor.

 

Santa Lucia ist ein lässiger Urlaubsort mit schönem Strand und einer Flussmündung, wo Hippos und Krokodile nachts die Stadt „bewachten“. Im Meer Haie…. na servas. Wir bezogen ein Zelt mit 2 Betten in einer Backpackerunterkunft und fanden alles, was das Herz begehrt: Kühlschrank, Küche, Pool, chillige Sitzplätze, Parkplätze für unsere Motorräder, Supermarkt um die Ecke und Security, die die lästigen Affen mit „Maschinengewehren“ vertrieben.  

 

Von Santa Lucia ging es nach Eshowe, wo auf einen Naturtrail wanderten und die Stadt selbst erkundeten. Über hügeliges Gebiet mit toller Aussicht gelangten wir nach Underberg, wo wir uns zu einem Abstecher nach Lesotho vorbereiteten.

                 

                  Video zur Panorama Route

 

                     Video zu Swasiland

 

Motorradreisen ist anderes… Ein Schmankerl aus dem Alltag…. manches Mal bekommt man/frau mehr, als er/sie will…)

 

(mit freundlicher Unterstützung von MONA BAPTISTE UND BULLY BUHLAN mit "Heut` liegt was in der Luft")

 

    KM Stand: 20.330 Km                             >   hier weiter mit Lesotho

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